Ihr Beitrag zur Prophylaxe:


Mit der Mundvorhofplatte werden „Habits“ abgewöhnt:

  • Daumen - oder Fingerlutschen
  • Lippensaugen
  • Zungenpressen
  • habituelle Mundatmung
  • Gebrauch von Lutschkörpern

Durch frühzeitiges Abgewöhnen von Lutschgewohnheiten können Zahnstellungs- und Kieferanomalien verhindert werden. Ist eine kieferorthopädische Behandlung jedoch unvermeidlich, so sollten bestehende Habits grundsätzlich vor dem Beginn der eigentlichen Behandlung abgewöhnt werden.

In der Literatur finden wir eine Reihe von Möglichkeiten, wie Lutschgewohnheiten abzugewöhnen sind:
Armmanschetten, Strahlenhandschuhe, zugenähte Ärmel der Nachthemden, umwickelte Finger, Bitterstoffe für die Lutschfinger usw. Kinderpsychologen lehnen derartige auf Zwang abgestellte Methoden als schädlich entschieden ab.

Am sichersten wirkt die genormte Mundvorhofplatte, denn diese setzt sich das Kind freiwillig selbst ein, nachdem der Zahnarzt seinen kleinen Patienten aufgeklärt hat, warum die Lutschgewohnheit unterbleiben muß.

Die meisten Kinder sind dankbar, wenn man ihnen eine Hilfe gibt, denn sie wollen sich ja das Lutschen abgewöhnen - es fällt ihnen nur ohne Hilfsmittel so schwer.

 

Die Mundvorhofplatten werden in zwei Größen hergestellt:

  • MVP 1 (mit dem roten Ring) Radius 22,5 mm für Kleinkinder bis zum 5.Lebensjahr
  • MVP II (mit dem blauen Ring) Radius 30 mm für Kinder im frühen Wechselgebiß

© Dr.Hinz - Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG

 

Das können Sie für Ihr Kind tun...

Kieferorthopädische Fachpraxis
Dr. Beatrix Kuntze

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